Mittwoch, März 08, 2017

Paper Princess by Erin Watt

Paper Princess
Piper Verlag
ca. 380 Seiten
Erin Watt

Inhalt:
Seit dem Tod ihrer Mutter schlägt sich Ella Harper alleine durch. Tagsüber sitzt sie in der Schule, nachts arbeitet sie in einer Bar. Dann steht plötzlich der Multimillionär Callum Royal vor ihr. Er behauptet, ihr Vormund zu sein - und nimmt Ella kurzerhand mit in seine Villa. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne begegnen ihr mit Feindseligkeit. Besonders einer von ihnen macht Ella das Leben schwer. Und trotzdem knistert es gewaltig zwischen ihnen... Ob aus Hass noch Liebe werden kann?

Meine Meinung:
Ich fand das Buch einfach so gut. Vom Anfang bis zum Ende habe ich es geliebt. Ella ist seit dem Tod ihrer Mutter auf der Flucht, weil sie auf keinen Fall ins Waisenhaus will. Um Geld zu verdienen strippt sie abends unter einem falschen Namen und Ausweis. Eines Tages wird sie zu Rektor gerufen, wo Callum Royal ihr eröffnet, dass er ihr Vormund sei. Natürlich glaubt sie ihm erst nicht, besonders als er sie einfach in sein Auto setzt und mitnimmt, gerät sie etwas in Panik. Zunächst ist sie misstrauisch, was sich noch verstärkt, als Callum ihr 10.000 Dollar zusteckt und ihr einen Deal vorschlägt. Sie soll bei ihm und seinen fünf Söhnen leben, bis sie zum College geht, im Gegenzug bekommt sie monatlich 10.000 Dollar, ein Zimmer, Auto und darf eine Privatschule besuchen. Ella hat es nicht wirklich einfach sich einzuleben, besonders mit den fünf Jungs, die von nun an ihr 'Brüder' sein sollen.
Ella war misstrauisch, als ihr Callum den Deal vorgeschlagen hat, hat sich aber nicht richtig gewehrt. Manchmal war sie echt ein bisschen naiv, was ich aber nicht wirklich schlimm fand. Ich mochte sie und fand auch nicht okay, wie die die Jungs ihr gegenüber verhalten haben.
Reed Royal war besonders fies zu Ella. Er hat sich hauptsächlich so verhalten, weil er dachte, dass sie mit seinem Vater schläft, den er für den Tod seiner Mutter verantwortlich gemacht hat.
Easton mochte ich von der gesamten Royal-Familie am meisten. Auch wenn er ein kleines Wett-Problem hat, ist er richtig cool. Er war am Anfang auch nicht nett zu Ella, aber gegen Ende des Buches war er wie Bruder für sie.
Der Schreibstil der beiden Autorinnen war großartig und auch die Idee der Geschichte war super.
Ich freu mich schon darauf den nächsten Teil zu lesen, weil mir das Ende einfach das Herz gebrochen hat.

Bewertung:
5 von 5 Sternen

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